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Szenische Lesung

Showcase: sechs neue theatertexte aus Flandern

Flanders Literature (Belgien)

Lesungen: Deutsch | Gespräche: Englisch

© Tim Morozzo

In sechs szenischen Lesungen richten wir unsere Aufmerksamkeit auf aktuelle herausragende Theatertexte von flämischen Dramatiker:innen, gelesen von Leipziger Schauspieler:innen. Es geht um den Sinn des Lebens und die Sucht nach Liebe, um Seitensprünge und Übergriffe, Liebe im Alter und wütende alte Menschen sowie um Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Auf jede Lesung folgt ein Austausch mit dem Publikum.

Texte
+ Haut von Michaël Bijnens (Drei Masken Verlag, übersetzt von Lisa Mensing)
+ Mündung von Anna Carlier (Verlag der Autoren, übersetzt von Christine Bais)
+ 9.6 – eine Verteidigung von Stijn Devillé (Drei Masken Verlag, übersetzt von Uwe Dethier)
+ Aufruhr von Freek Mariën (Verlag der Autoren, übersetzt von Barbara Buri)
+ Saure Senioren von Gaea Schoeters und Annelies Verbeke (übersetzt von Christina Brunnenkamp)
+ Sartre & de Beauvoir von Stefaan Van Brabandt (übersetzt von Christine Bais)

Diese Veranstaltung ist Teil des Thementages ALLES AUSSER FLACH – NEUE LITERATUR AUS FLANDERN, der erstmals den Bogen zur Leipziger Buchmesse schlägt, wo 2024 Flandern und die Niederlande mit ihrem Gastlandauftritt im Mittelpunkt stehen. Neben der Festivaleröffnung ONE SONG heben wir mit SHOWCASE und LIT1/FAMILIE die Vielfalt und hohe Qualität der flämischen Literatur hervor. Dafür werden verschiedene Theater- und Romantexte extra für das Leipziger Publikum für die Bühne inszeniert.

www.flandersliterature.be
www.allesausserflach.de

Credits

Autor:innen Michaël Bijnens, Anna Carlier, Stijn Devillé, Freek Mariën, Gaea Schoeters, Annelies Verbeke, Stefaan Van Braband

Produktion Flanders Literature Koproduktion euro-scene Leipzig Unterstützung Flanders State of the Art Gastspielförderung Flanders State of the Art

Foto Tim Morozzo

Hauptförderer

Die euro-scene Leipzig wird institutionell gefördert von der Stadt Leipzig, Kulturamt und durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Säschsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.